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Dein Kind will oder kann nicht mehr zur Schule. Und du weißt nicht, was du jetzt tun sollst.

Du hast schon vieles versucht. Zwischen Schulpflicht, Arbeit, äußerem Druck und dem, was dein Kind gerade braucht, scheint trotzdem keine Lösung wirklich zu passen.
Der 2-Minuten-Check hilft dir, eure Situation einzuordnen und zu verstehen, warum deine Bemühungen bisher ohne Wirkung geblieben sind.

Kostenfrei.

9 Fragen, die dir helfen, eure aktuelle Situation einzuordnen und deinen nächsten Schritt klarer zu sehen.

Marie Ann RouaihaMarie Ann RouaihaLehrerin mit 2. Staatsexamen & Coach für Eltern junger Menschen, die nicht in die Schule gehen können
Der 4-Phasen-Check
Deine persönliche Einordnung

Frage 1 von 9

Wie regelmäßig schafft dein Kind Schule aktuell?

  • Wo steht ihr gerade?9 Fragen ordnen eure aktuelle familiäre Belastung und den äußeren Druck ein.
  • Was könnte jetzt helfen?Du bekommst eine Einschätzung, worauf es in eurer Situation besonders ankommen könnte.
Die 4 Phasen als Orientierung

Du weißt längst, dass es so nicht weitergeht. Entscheidend ist, was du jetzt bewegen kannst.

Der Check soll dir nicht sagen, wie „schlimm“ es ist. Er hilft dir einzuordnen, wie hoch eure Belastung gerade ist, welcher Druck von außen wirkt und wo euer Handlungsspielraum in eurer inneren Haltung und aktuellen Resilienz liegt.

Tippe auf eine Phase und sieh, was diese Situation typischerweise prägt – und worauf es jetzt ankommen kann.

Phase 1 · WarnphaseNoch ist viel Bewegung möglich.
Was die Situation prägt

Schule gelingt noch häufig, kostet aber zunehmend Kraft. Widerstand oder körperliche Signale zeigen: Die bisherigen Bedingungen passen gerade nicht gut.

Worauf es jetzt ankommt

Signale ernst nehmen, Druck reduzieren und gemeinsam genauer hinschauen: Was belastet – und welche kleine Veränderung würde wirklich entlasten?

Im 2-Minuten-Check siehst du
  • Wie hoch eure familiäre Belastung gerade ist.
  • Welche inneren und äußeren Faktoren eure Situation gerade prägen.
  • Wie du über dein eigenes inneres Verhalten die Situation navigieren kannst.

2 Minuten · persönliche Einordnung inklusive

Warum es sich so festgefahren anfühlt

Du redest, organisierst und machst Termine.

Und trotzdem wächst der Druck. Deine Bemühungen haben bisher kaum Einfluss auf die Situation.

Betroffenheit20–30 %geschätzt sind zeitweise betroffen.
Hilfekommt oft spätBis passende Unterstützung greift, vergeht oft wertvolle Zeit. Der Alltag wartet nicht.
RealitätViele BeteiligteSchule, Ärzt:innen und Jugendamt sind oft beteiligt. Trotzdem fehlt häufig ein gemeinsamer Plan.
Zur EinordnungFür Schulabsenz gibt es keine einheitliche, verlässliche Zahl – Definitionen und Erhebungen unterscheiden sich stark. Die Angabe oben ist deshalb ausdrücklich als Schätzung gekennzeichnet.
01

Das System macht Druck, statt zu helfen.

Fristen, Atteste und Gespräche bestimmen plötzlich euren Alltag. Du reagierst nur noch, statt zu sehen, was dein Kind wirklich braucht.

02

Viele Standardlösungen haben vor allem ein Ziel: zurück in die Klasse.

Wenn die Bedingungen aber weiterhin nicht zu deinem Kind passen, kann genau dieser Fokus zusätzlichen Druck erzeugen. Dann braucht es nicht mehr vom Gleichen, sondern einen passenderen Weg.

03

Druck und Unsicherheit beeinflussen deine Entscheidungen.

Du verstehst dein Kind – und gleichzeitig stehen Schulpflicht, Arbeit und Erwartungen im Raum. So schwankst du leicht zwischen Nachgeben, Durchgreifen und dem Gefühl, keine gute Option zu haben.

Ihr braucht nicht noch mehr Druck.Ihr braucht Klarheit darüber, welche Auswege und Lösungen zu eurem Kind, eurem Alltag, den äußeren Rahmenbedingungen und euren inneren Werten passen können.
Du musst nicht noch mehr auf Verdacht ausprobieren.Der Check hilft dir, eure Situation zu sortieren, zu verstehen, warum eure Bemühungen bisher nicht gegriffen haben, und den nächsten sinnvollen Schritt klarer zu sehen.
2 Minuten · persönliche Einordnung inklusive
Marie Ann Rouaiha – Lehrerin und Coach für Eltern junger Menschen, die nicht in die Schule gehen können
Wer dich durch die Auswertung begleitet

Marie Ann Rouaiha

Lehrerin & Coach für Eltern junger Menschen, die nicht in die Schule gehen können

Ich kenne beide Seiten: Lehrerzimmer und Küchentisch. Als Lehrerin weiß ich, wie Schule von innen funktioniert. Und als Mutter weiß ich, wie herausfordernd es für die ganze Familie ist, wenn das Kind nicht in die Schule geht.

Heute begleite ich Eltern, deren Kinder nicht mehr zur Schule gehen können. Mein Fokus: weniger Druck, mehr Klarheit und ein passender Weg für euer Kind.

Du musst dich hier für nichts rechtfertigen. Ich weiß, wie viel du längst versucht hast.

Ausbildung & Qualifikationen

  • 2. Staatsexamen für das Lehramt an Realschulen
  • Lernkultur-Coach für Potentialentfaltung (LernKulturZeit Akademie)
  • Integrale Organisations- und Schulentwicklerin (LernKulturZeit Akademie)
  • The Journey®-Practitioner
  • Frey Spiel®-Coach
  • Ausgebildete Yogalehrerin
2 Minuten · persönliche Einordnung inklusive
Der erste Schritt

Der erste Schritt ist Verstehen.Nicht die nächste Maßnahme.

Wenn du besser verstehst, wo ihr gerade steht und was eure Situation tatsächlich prägt, wird klarer, was jetzt sinnvoll sein könnte.

Der Check gibt dir dafür eine erste Orientierung – keine Diagnose.

Mutter sortiert Unterlagen am Küchentisch

Du erkennst, was gerade Druck macht

Du sortierst, was von außen kommt, was eure Familie belastet und was dein Kind gerade braucht. So wird die Situation übersichtlicher.

Offene Hände auf einem Tisch

Du siehst deinen Handlungsspielraum

Nicht alles liegt in deiner Hand. Aber oft gibt es mehr Stellschrauben, als sich im Dauerdruck gerade erkennen lassen.

Ruhiger Moment am Fenster mit einer Tasse Tee

Du findest einen nächsten Schritt

Statt gleichzeitig zehn Probleme lösen zu müssen, wird klarer, was jetzt zuerst wichtig sein könnte.

Erst verstehen, dann handeln.

Der 8-Fragen-Check hilft dir, eure aktuelle Situation einzuordnen und zu erkennen, was jetzt besonders wichtig sein könnte.

2 Minuten · persönliche Einordnung inklusive

Was dir selten jemand sagt

Vier Wahrheiten über Schulverweigerung

Vier Dinge, die Eltern viel zu selten hören.

Mutter geht auf Augenhöhe und hört ihrem Kind aufmerksam zu
01

Verweigerung ist ein Signal – kein Fehlverhalten

Sie zeigt, dass die Belastungsgrenze erreicht ist. Das Signal ernst zu nehmen verändert den nächsten Schritt.

Geöffnete Hände auf dem Küchentisch als Zeichen des Loslassens
02

Mehr Druck verschärft die Blockade

Überreden, belohnen oder drohen erhöhen oft nur den Druck. Der Widerstand wird stärker.

03
03

Die ganze Familie ist betroffen

Nicht nur dein Kind trägt die Situation. Auch du brauchst Stabilität und Orientierung.

Kind lernt fröhlich am Küchentisch zu Hause, Mutter lächelt daneben
04

Es gibt mehr als einen Weg

Der passende Weg muss nicht automatisch zurück in dieselbe Klasse führen. Was passt, hängt von deinem Kind, eurer Familie und den realen Rahmenbedingungen ab.

2 Minuten · persönliche Einordnung inklusive

Mehr Klarheit in 2 Minuten

Finde heraus, was jetztwirklich wichtig ist.

9 Fragen · 2 Minuten · eine erste Orientierung für euren nächsten Schritt.

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